Alle Beiträge von Uwe Baco

SO ticken wir.

Ein Satz, vielmehr eine Frage, begegnet mir in der letzten Zeit immer öfter: „Wie ticken wir eigentlich?“

Damit meinen Unternehmen und Organisationen das, was sie ganz besonders macht. Was ihre Mitarbeitenden so sehr lieben, dass sie genau deswegen hier arbeiten. Und den Arbeitgeber weiterempfehlen, und zwar sogar aktiv.
Wer ein klares Bild darüber hat, wie das eigene Unternehmen tickt, hat wichtige Vorteile – vor allem dann, wenn dieses Bild auch „draußen“ so klar sichtbar ist.

INSPIRATIONSWANDERUNG – für Einblicke mit Weitblick

Inspiration = Beseelung, Einhauchen = Eingebung
Im Alltag ist Inspiration gar nicht so leicht.
Ein Tag AUSZEIT schafft Abhilfe:

Bei einer inspirierten und inspirierenden Wanderung oberhalb von Bad Ischl.
Mit traumhaften Aus- und Einsichten. Für Weitblick und Einblick.
Inspirieren und sich inspirieren lassen…. in einer kleinen Gruppe gewinnen die TeilnehmerInnen ganz individuelle Klarheiten.
Und bringen in ihr eigenes Leben sowie in ihre Unternehmen / Organisationen frischen Wind hinein.

Gerne begleiten am Weg zur Inspiration:
Jürgen Staudinger
Uwe Baco

EXZELLENTE Unternehmenszukunft

Die Exzellenz-Initiative begleitet Unternehmen dabei, mit Exzellenz ihre eigene unternehmerische Zukunft zu gestalten. Startpunkt ist der MARKTDIALOG.

Dieser ist ein kostenloses, kurzes Befragungstool, mit dem Unternehmer/n ihre aktuelle Position auf dem Weg zur Exzellenz, auch in Bezug auf andere Unternehmen, bestimmen können. Und so starten sie den inspirierenden und oft auch fordernden Weg zur Exzellenz. Durch die vielfältigen Chancen und Potenziale, die dieser Weg bietet, lohnt er sich allemal!

Wenn Sie sich und von Ihnen ausgewählte Mitarbeiter Ihres Unternehmens auf die Standortbestimmung mit dem MARKTDIALOG einlassen wollen, melden Sie sich bitte hier an:

http://exzellenzentwickeln.org/wp/marktdialog.ooe/

Das Ausfüllen des MARKTDIALOGES dauert wenige Minuten, die Teilnahme ist kostenlos.
Wir werten Ihre Ergebnisse aus, ebenfalls kostenlos.
Und führen mit Ihnen ein Reflexionsgespräch durch, an dessen Ende Sie Ihre Position kennen, auch im Vergleich zu anderen, und bereits überlegt haben, wie es nun weitergehen kann. Auch dieses Gespräch ist für Sie kostenlos. Jedoch keinesfalls umsonst.

WAS IST FÜHRUNGSSTÄRKE?

FührungsKRAFT, FührungsSTÄRKE – da steckt viel drin in diesen Begriffen! Doch was macht die Stärke einer Führungskraft aus?

Mit einfachen Antworten bin ich gerne vorsichtig, doch hier glaube ich, dass ich aus vielen Projekten eine solche verstanden habe: Führungskräfte sollen stark darin sein, ihre MitarbeiterInnen zu stärken. Denn starke MitarbeiterInnen sind so richtig wertvoll für ihr Unternehmen.

Mein Freund Jörg Krenmayr und ich bieten gemeinsam mit EUCUSA ein wunderbares Instrument an: L.E.A.D. macht Führungsstärke sichtbar, und Jörg Krenmayr knüpft unmittelbar daran an: Er stärkt ganz individuell dort, wo es sinnvoll ist, die Persönlichkeit und die persönlichen Talente der Führungskräfte.

Evaluierung psychischer Belastungen: Aus einer Vorschrift einen Vorteil machen

Die Anforderungen an das Erhebungsinstrument für die Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz sind klar: Vor allem muss es sich um ein validiertes Instrument handeln.

Mit EWOPLASS (=European Workplace Assessment) verfügt EUCUSA über ein eigenes, wissenschaftlich validiertes Erhebungsinstrument. Positive Rückmeldungen von Arbeitsinspektoren haben wir bereits mehrfach erhalten. Und unsere Kunden heben hervor, dass sie mit den Auswertungen sofort ins TUN gelangen, da braucht es keine ergänzenden Workshops mehr, was viel Geld spart.

A propos Tun: Unsere Kunden schätzen es zudem sehr, dass EWOPLASS nicht nur den Vorschriften Genüge tut, sondern in den Ergebnissen jede Menge weitere Erkenntnisse bietet, die über die Verwendung im Rahmen der Evaluierung hinaus einen großen Nutzen für sie haben.

Wertvolle Impulse durch Kundenbefragung!

„Tolle Wertschätzung – von Belästigung keine Spur!“ Das hören wir oft von Teilnehmern an einer von EUCUSA begleiteten Kundenbefragung. Weil wir wissen, dass eine professionelle Kundenbefragung wertvolle Impulse geben kann: Wenn die Kunden spüren, dass ein ernsthaftes Interesse an ihrer Meinung und ihrem Feedback besteht. Und es sich nicht um einen Marketing-Gag handelt.
Wenn die Kunden als weiteren Impuls zeitnah auch noch Rückmeldung vom bewerteten Unternehmen erhalten (sei es die „bilaterale“ Aufnahme des Dialogs oder eine ansprechende Information über die Ergebnisse der Kundenbefragung samt Ausblick auf die abgeleiteten Maßnahmen), dann rentiert sich der Aufwand gleich noch einmal. Ganz abgesehen von den Befragungserkenntnissen, die von unseren Kunden konsequent in die strategische Arbeit integriert werden.
Übrigens stellen wir immer wieder fest, dass die Kosten pro Kunde für das Zusenden von Unterlagen höher liegen als für eine Kundenbefragung. Der Effekt zeigt sich bei letzterer vermutlich viel unmittelbarer…

 

Das UND

Die Studien und Projekte, die ich für meine Kunden durchführen darf, weisen immer öfter auf die Bedeutung des UND hin: Das Gemeinsame vor das Trennende stellen.

Motivation und Engagement von Mitarbeitern werden zunehmend dadurch befeuert, wie ihr Team und das Unternehmen insgesamt miteinander umgeht. Es steckt eine große Kraft darin, wenn individuelle Talente anerkannt und Erfolge gemeinsam gefeiert werden.
Kunden reagieren mit großer Loyalität und Weiterempfehlungsbereitschaft darauf, wenn sie als Partner betrachtet und aktiv in die Leistungserstellung einbezogen werden. Auf Augenhöhe, offen und ehrlich.
Sieht so aus, dass DAS UND die Logik von morgen ist

„Gute Ergebnisse – was ist eigentlich gut?“

Einige meiner Kunden freuen sich über gute Ergebnisse, wenn sie im Vergleich mit anderen, ähnlichen, Unternehmen gut abschneiden. Zu Recht, denn es ist eine Auszeichnung, wenn Kunden oder Mitarbeiter mit Begeisterung über sie sprechen.

Bei anderen meiner Kunden fangen die Augen erst dann so richtig zu leuchten an, wenn ich ihnen die klaren Handlungsfelder aufzeige. Dann wissen sie, dort können sie anpacken und aktiv die Dinge zum Besseren wenden. Und sie sagen: „Das sind gute Ergebnisse.“ Im Sinne von wertvoll für die weitere Entwicklung ihres Unternehmens.

Bestimmt haben beide Recht in ihrer Haltung zu Ergebnissen. Damit die Investition in die Studie gut angelegt war, ist in beiden Fällen entscheidend, wie mit den gewonnenen Erkenntnissen umgegangen wird. Wer entsprechende Maßnahmen ableitet und konsequent umsetzt, macht es auf jeden Fall „gut“ und wird besser. Dass Ausruhen auf Lorbeeren Stillstand ist, und Stillstand gleich Rückschritt bedeutet, ist eine Weisheit, die andere lange vor mir beschrieben haben.

Die Rücklaufquote ist eine interessante Kennzahl

Bei Kundenbefragungen und bei Mitarbeiterbefragungen werden meist deutlich unterschiedliche Rücklaufquoten erzielt. Während bei ersteren alles ab 20 Prozent zufriedenstellend ist und Werte von 50 Prozent bereits als herausragend gelten, fangen die Quoten von Mitarbeiterbefragungen oft dort erst an. Unser Ziel ist es hier, 70 Prozent oder mehr zu schaffen, was mit guter Kommunikation und Begleitung sehr oft gelingt.

Weiters zeigt die Erfahrung, dass sich die Teilnahme kritischer Respondenten und euphorischer Respondenten meist gut die Waage hält, sodass auch bei geringeren Rücklaufquoten ein repräsentatives Ergebnis besteht. Und stabil ist es auch, werden doch z.B. Wahlprognosen auf Basis von 500er-Samples gemacht – das ist nur ein Promille-Anteil der Grundgesamtheit.